Nasenhaarschneider

Kein Haar in der Nase, bitte

Haarwuchs in der Nase und auch in den Ohren ist unter Männern ein recht weit verbreitetes Phänomen. Je nachdem, wie stark die Behaarung ist, sieht dies nicht nur unschön aus, es kann auch durchaus störend sein. Um bei diesem Problem Abhilfe zu schaffen, ist ein Nasenhaarschneider oder auch Nasenhaartrimmer genau die richtige Wahl.

Die Geräte gibt es in manuellen und elektrischen Ausführungen. In beiden Fällen werden die Haare geschnitten und nicht heraus gezupft. Das Zupfen wäre natürlich eine Möglichkeit, ist aber nicht besonders empfehlenswert. Die Haut in Nase und Ohr ist sehr dünn und daher besonders empfindlich. Die Haare zu zupfen, ist also eine sehr schmerzhafte Angelegenheit, die darüber hinaus auch die Haut beschädigen kann. Grundsätzlich ist es eine Frage der genetischen Gegebenheiten, wie viele Haare wo wachsen. Aber mit zunehmendem Alter und sich änderndem Hormonhaushalt, nimmt der Haarwuchs normalerweise eher zu als ab.

Nasenhaarschneider sind recht kleine, handliche Geräte. Oft haben sie die Form eines Stiftes. An der Spitze ist der Scheraufsatz angebracht. Es gibt zwei verschiedenen Varianten dieser Aufsätze: Zum einem ein rotierendes Messerblatt, das in eine Art Käfig eingebettet ist. Mit dieser Ausführung ist es nicht möglich, die Haut zu verletzten. Zum anderen gibt es Nasentrimmer, die zwei sehr kleine Klingen haben, die sich gegeneinander bewegen. Ein solcher Aufsatz kann auch genutzt werden, um den Bart zu stutzen oder Augenbrauen in Form zu bringen. Wenn man bei der Handhabung dieser Ausführung nicht aufpasst, kann man sich allerdings leichte Verletzungen zuziehen. Wer es lieber ganz ohne elektrischen Antrieb mag, der kann sich für einen manuellen Haarschneider entscheiden. Eine kleine Schere ist hier in einen Zylinder eingebettet, der verhindert, dass man sich verletzt.